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Ein weiteres Jahr strich ins Land. Am 12. Juni 1857 fand die vorgeschriebene Feldbesichtigung der Carolinengrube statt. Schingen musste den Nachweis über die Verbreitung von Erz innerhalb des Feldes erbringen. So entstand ein 70 Fuß tiefer Schacht. Das Ergebnis war Kupferkies in kleinen und größeren Partikeln. Doch über die allgemeine Verbreitung der Lagerstätte konnte man immer noch nichts sagen.
Mittlerweile war man an einem Punkt angelangt, wo mehr Sachverstand und mehr Geld nötig war. Beides wurde gefunden. Innerhalb kürzester Zeit fand sich eine 16-köpfige Interessengemeinschaft und das Unternehmen Carolinengrube wurde fortgesetzt. Das Feld liegt hauptsächlich auf Radevormwalder Gebiet, was auch für den Hauptfundpunkt gilt. Auf Hückeswagener Gebiet lag der südliche bis nordöstlich des Wiebachs gelegene Teil.
Die Verleihung des Bergeigentums zur Gewinnung aller darin vorkommenden Kupfererze erfolgte schließlich am 28. Mai 1858.
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