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In unmittelbarer Umgebung der Mühle entwickelte sich ab 1715 verschiedene Hammerschmieden am Dörpebach. Im Jahre 1823 werden zwei Hämmer von Friedrich Wilhelm Clarenbach senior zu einer zweistöckigen Wollspinnerei umgebaut. (siehe Abbildung 1) Im Jahr 1862 verkauft die Witwe eines Familienmitglied der Coenens die Mühle an den Sohn des Spinnereifabrikanten Friedrich Wilhelm Clarenbach junior (1824 – 1890). Die eigentliche Mühle brannte im Jahr 1898 ab.
Fünf Jahre später errichtete der Fabrikant Hermann Huckenbeck 1903 auf den Ruinen ein Stanz- und Presswerk für Fahrradteile. Als Wasserspeicher für die Turbinen der Fabrik dienten zwei große Stauweiher, die so genannten „Huckenbecks Teiche“ anstelle des früheren Hammerteichs, die ab 1823 von Friedrich Wilhelm Clarenbach angelegt wurden.
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