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Geprägt wurde Dörpe von seinen Mühlen- und Industrieanlagen am Dörpebach und an der Wupper und vom Felsvorsprung „Am Bilstein“, auf dem eine Wallanlage errichtet wurde (siehe dazu den Artikel „Am Bilstein”).
Als erstes Gebäude wird 1189 eine herzögliche Bannmühle erwähnt, in der die umliegenden Bauern ihr Korn mahlen lassen mussten. Später wird sie als „Cöens-Mühle“ bekannt (siehe dazu den Artikel „Cöens-Mühle“). Im weiteren Verlauf der Industralisierung entstanden im Dörpemündungsgebiet Eisenhämmer, ein Spinnerei sowie ein Press- und Stanzwerk für Fahrradteile. Diese werden hier noch im Einzelnen beschrieben werden.
Die „bergische Eisenstraße“ verlief von Hückeswagen kommend über Waag und Braßhagen hinunter ins Dörpetal. Dieser wichtige alte Handelsweg versorgte u.a. die bergischen Industriestädte Remscheid und Solingen mit Eisen und Rohstahl, das in den Betrieben am Dörpebach und an der Wupper verarbeitet wurde.
1970 werden die Gebäude auf Grund des Baus der Wuppertalsperre abgerissen, ab 1985 entsteht die Dörpevorsperre (Siehe dazu den Artikel „Dörpevorsperre“).
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