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Später beanstandete die Behörde die Feuerstelle in dieser Holzhütte und so entstand ein Massivbau. Am 30.04.1932 wurde das Gelände für 1.800,- Reichsmark von den Naturfreunden gekauft. 1933 war das Haus noch nicht ganz fertig, als die Nazis alles zerschlugen. Anschließend übernahm der SGV das Haus. In den folgenden Jahren versuchten die Naturfreunde immer wieder, das Gelände zurück zu bekommen, was ihnen jedoch nicht gelang.
Ganzjährig bewirtschaftet und von beiden Vereinen bewandert (SGV und Naturfreunde), so wurde es angeboten. Das Haus hatte einen Aufenthaltsraum für 40 Personen, zwei Schlafräume mit zehn und zwölf Betten und einen Zeltplatz. Für Freizeitaktivitäten standen ein Freibad in der Wupper und ein Skigelände bereit. Das Freibad wurde damals übrigens liebevoll “Bad Entenstein” genannt.
In den 60er Jahren schließlich wurde das Haus abgerissen. Durch die abgeschlossene Planung und die Genehmigung zum Bau der Wuppertalsperre war das Freizeitgelände im Weg.
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