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Wenn von der Hummeltenberger Mühle die Rede ist, so darf man diese nicht mit der Hummeltenbergsmühle am Wiebach in der Ortschaft Kirschsiepen bei Ispingrade verwechseln. Während das Mühlengebäude am Wiebach noch heute existiert, sind die Gebäude und Anlagen der Hummeltenberger Mühle und später die Fabrikationsanlagen in den Fluten der Wuppertalsperre versunken. Im Volksmund hieß die Hummeltenberger Mühle auch „Kretzer Loch“.
Vom 28 April 1831 existiert ein erstes Dokument, aus dem hervorgeht, das Friedrich Schintgen seinem Sohn, dem Ackermann Carl Wilhelm Schingen, den Besitz übertragt. (Der Name des Vaters wird in dem Text mit einem zusätzlichen „t“ geschrieben) Dieser Besitz umfasst nicht nur das Mühlengebäude sondern auch Eigentum in der Hofschaft Hummeltenberg. Schaut man heute auf eine Karte, liegt diese an der Kreisstraße 11 etwa 300 Meter von der Wuppertalsperre entfernt, ein kleiner Weg führt talwärts an das gestaute Wasser.
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