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An Wegrändern, und Waldwegen ist diese bis zu 150 cm große Pflanze zu finden. Am Ende des stumpfkantigen Stengels stehen bei dieser weit verbreiteten Art rosa oder purpurrote Blüten in aufrechten Trauben. Die Blätter sind lineal-lanzettlich und schmal - daher auch der Name. Das Weidenröschen gehört zu den Nachtkerzengewächsen. Die Betäubung der Pflanze geschieht vor allem durch Bienen. Die Samen haben einen langen, federigen Haarschopf, der zur Fruchtzeit den ganzen ehemaligen Blütenstand als wolligen Bausch erscheinen lässt. Eine Verwendung fand die Pflanze früher in der Naturheilkunde und wurde zum Teil auch als Gemüse gegessen.
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