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Auch einheimische Unternehmen wussten keinen anderen Weg mehr. So stellte die Firma C. & F. Schnabel am 17. August 1923 einen Gutschein in Höhe von 3 Millionen Mark aus. Ob dieser Schein nun als Lohnersatz oder im Rahmen eines anderen Waren- geschÀftes ausgegeben wurde, ist nicht bekannt.
Zum Zeitpunkt der Ausstellung des Gutscheins befand sich die Tuchfabrikation des Unternehmens in der SchnabelsmĂŒhle. 16 Jahre vorher, also im Jahr 1907 wurde am alten Standort Hummeltenberger MĂŒhle auf Betreiben von Max Schnabel (1865-1952) eine Wattefabrik eingerichtet.
Die Namensgeber Cornelius und Franz Schnabel erwarben am 5. April 1856 von Heinrich Joseph Hubert Heymann die Hummeltenberger MĂŒhle um diese dann zwei Jahre spĂ€ter zum Betrieb einer eigenen Tuchfabrik zu nutzen. Die MĂŒhle selber wird in einem Kaufvertrag vom 28. April 1831 zum ersten Mal erwĂ€hnt, ab 1852 wird diese durch die Errichtung einer Turbine in eine Tuchfabrik umfunktioniert.
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