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Seit einiger Zeit gehört nun auch das Teichhuhn zu den Gästen an der Wuppertalsperre. Gerade an der Vorsperre konnten im Winter/Frühjahr 2008 ein- ige dieser kleinen Wasservögel beobachtet werden.
Das Teichhuhn wird mit 30 bis 35 cm kleiner als das Blesshuhn. Besonders auffällig ist der rote Schnabel mit seiner gelben Spitze. Außerhalb des Wassers fallen auch die langen Zehen der grünlichen Beine auf. Das Gefieder ist bis auf die weißen Flanken recht dunkel gehalten. Während der Altvogel verhältnismäßig farbig ist, kommt der Jungvogel im ersten Winter ziemlich schlicht in Brauntönen daher.
Die Brut betreiben beide Elternvögel. Das Weibchen legt ab Mai zwischen 5 und 11 Eiern, die 19 bis 22 Tage bebrütet werden. Einige Tage bleiben die Jungen nach dem Schlüpfen noch im Nest und werden dort gefüttert. Öfters führen anschließend die Altvögel ihre Jungen aus dem Brutrevier hinaus in ein Aufzuchtrevier. Hier bleiben die Jungtiere in der Obhut des Männchens, während das Weibchen schon mal eine neue Brut beginnen kann.
Zur Nahrung gehören Blätter, Früchte, Insekten, Muscheln und kleine Wirbellose.
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