Teichmolch (Triturus vulgaris)

Der Teichmolch ist unser häufigster Molch. Während der Laichzeit kommt er in seichten und pflanzenreichen  Teichen und Tümpeln vor. An der Wupper-Talsperre sind es die vom Wupperverband angelegten Biotope. In der übrigen Zeit bevorzugt er lichte Wälder, Parks, Gärten und Flußauen, sowie Wald- und Feldränder. Da er sich hauptsächlich unter Steinen, zwischen Holz und im Laub ist nicht viel von ihm zu sehen. Dazu kommt, dass er nachtaktiv ist. 

Der Teichmolch ernährt sich von Würmern, Schnecken und kleinen Käfern.
Seine Laichzeit dauert je nach Witterung von März bis Ende Mai, in der das Weibchen 200-300 Eier legt. Nach rund zwei Wochen schlüpfen die Larven.

Der Lurch ist schlank, mit glatter, samtiger Haut, die manchmal auch leicht körnig sein kann. Der Rücken ist gelbbraun, der Bauch orange mit braunen Tupfen. In der Laichzeit unterscheidet sich das Männchen deutlich vom Weibchen.

Dann nämlich hat das Männchen einen welligen Kamm, der an der Schwanzwurzel nicht unterbrochen ist. Man spricht auch von der Wassertracht des Männchens.

5 Ein Teichmolch-Weibchen

5 Ein Teichmolch-Männchen in “Wassertracht”